Die Papiseite – Väter erzählen mehr über sich.

Ihr möchtet auch einen Fragebogen für die Papiseite beantworten? Dann schreibt uns gerne eine Mail an info@kiddeo.de und wir senden Euch den kurzen Fragebogen zu. Auch Väter sollten die Chance haben mehr über das Elternsein zu berichten.

Kiddeo fragt nach:
  1. Hast du einen Instagram Account bzw. wo teilst du am liebsten Fotos deiner Familie im Netz?
  2. Wann bist du zum ersten Mal Papa geworden?
  3. Wie hast du über die Schwangerschaft erfahren?
  4. Wo warst du, als dein Kind auf die Welt gekommen ist?
  5. Hast du Elternzeit genommen oder könntest du dir vorstellen Elternzeit zu nehmen?
  6. Was war bis jetzt der Schönste Moment mit deinem Kind?
  7. Was kannst du angehenden Vätern als Papatipp mit auf den Weg geben?
Kiddeo

Antworten von Papa (Instagram Mommy: creative_tussi)

  1. Nein, das übernimmt alles meine Freundin bzw. Verlobte. Ich persönlich teile da eher sehr wenig.
  2. April 2008 wurde ich zum ersten mal Papa. Inzwischen habe ich zwei aus meiner ersten Beziehung und einen Sohn mit meiner Verlobten.Wir sind ja eine Patchworkfamilie mit insgesamt 6 Kindern, das es mal so kommen würde hätte ich mir nie gedacht, aber ich bin glücklich so wie es ist.
  3. Nun es war nicht geplant, aber ich habe mich trotzdem gefreut.
  4. Ich war natürlich dabei.
  5. Nein, ich bin immer arbeiten gewesen, musste aber durch eine längere Erkrankung der Mutter bei dem zweiten Kind zu Hause bleiben und es war schon eine ganz schöne Aufgabe.Die Mutter meiner ersten beiden Jungs war da über mehrere Wochen nicht zu Hause und ich war mit zwei kleinen Kindern komplett alleine. Ich habe es super geschafft, aber es ist auch nicht zu unterschätzen was man da leisten muss 24 Stunden am Stück.Bei meinem dritten Kind da wäre ich gerne eine Weile in Elternzeit gegangen, das ging aber leider nicht.
  6. Es gibt so viele schöne Momente die man mit Kindern haben kann, da kann man keinen einzelnen benennen. Sehr einschneidend ist natürlich die Geburt aber danach sind noch mehr Momente die man mit diesem Gefühl gleichsetzten kann.Ganz besonders wird es aber sein, wenn sie alle bei unserer kirchlichen Hochzeit dabei sein werden. Allerdings werden wir die Kinder beim Standesamt nicht mitnehmen.Wir betreuen seid Jahren rund um die Uhr unsere Kinder, da wollen wir einen Moment nur für uns haben. Da wir zu 90 Prozent alleine da sein werden, ist niemand da der sich um die Kinder kümmert und diesen Moment möchten wir uns alleine gönnen. Aber kirchlich sind dann alle wieder mit ab Board.
  7. Bevorzugt niemals eines eurer Kinder, das bringt dauerhaft richtig Stress und Ärger mit den Geschwisterkindern. Ich kenne es aus meinem Umfeld.Viele Väter verwöhnen ihre Mädels viel zu sehr und das kann richtig anstrengend werden.
Papa
(Instagram Mommy: creative_tussi)

Antworten von Papa (Instagram Mommy: herrmama)

  1. Natürlich, ich nutze Instagram schon mehr als 2 Jahre aktiv unter meinem Pseudonym „Herr Mama“. Auf unserer Facebook Seite „HerrMamaBitte“ sowie unserem Blog, ja, den ich leider etwas vernachlässig habe. #SchandeÜberDieMutti Sei gesagt unsere Fotos werden nicht mit seinem Gesicht abgebildet.
  2. 4.09.2014
  3. Einige Wochen später hatten wir ein Gespräch, da unsere Situation im gesamten schwierig war, auch durch ihren Aufenthalt in einer Jugendhilfe-Einrichtung waren die Ängste sehr groß, großer Druck lastete auf ihr. Eine Entscheidungsfrage war dann eher: „Wollen wir dieses Kind oder …?“ Für mich stand es außer Frage und ich sagte ihr, dass wir für unser Recht kämpfen.
  4. Meine Ex-Frau und ich waren zusammen Möbel einkaufen wir sind einige Tage zuvor in ein größeres Nest gezogen. Aus meiner Junggesellenbude hinein in ein neues Leben mit sehr viel Platz für uns drei. Wir waren noch am Vorabend im Krankenhaus, eigentlich hätte ich noch am Folgetag arbeiten müssen... Auch wenn mein Ex-Arbeitgeber und meine KollegInnen mich dafür verfluchten, war meine Familie wichtiger. Gerade da wir soviel durch machen mussten in dieser Zeit. Für Leons Mama war der ausgeübte Stress Seitens der Behörden unerträglich. Ich blieb bis morgens um halb 8 im Krankenhaus, meine Arbeitsstelle war nur 10 Minuten entfernt und ich war frech, ging hin und meldete mich ab, was gleichermaßen schon eine Entschuldigung war. Heute weiß ich, auch wenn meine Aktion nicht Okay war kein Arbeitgeber könnte darauf Rücksicht nehmen. Doch für mich gingen meine Beiden vor und ich bereue meine Entscheidung bis heute nicht.
  5. Anfangs nicht. Erst durch meinen Job-Verlust am Ende des Jahres und der Tatsache, dass meine Ex-Frau noch ihre Ausbildung zur Verkäuferin beenden wollte, entschlossen wir uns nach 2 Monaten zu tauschen. Somit  übernahm ich auch alle Verpflichtungen, um ihr den Rückhalt zu geben sich in Ruhe auf ihre Ausbildung und die bevorstehende Prüfung zu konzentrieren.
  6. Für mich ist jeder Moment einer der Schönsten. Es beginnt beim Laufen lernen und geht bis zum Sprechen. Von chaotischen Zuständen in unserer Wohnung, bis hin zu schlaflosen Nächten. Glaubt man mir das? Im Ernst, denn die Kindheit ist eine der schönsten Zeiten, die uns für immer prägen wird. Frage mal „meine“ Muttis auf Instagram, wie die sich vor lachen kaum ihre Bäuche halten können! 😉
  7. Genießt zusammen die Schwangerschaft. Ratschläge von außen Mögen sicherlich manchmal nützlich sein, doch niemand macht es perfekt.Hey lieber angehender Vater denkst du, ich konnte alles sofort, Windeln wechseln oder Milch geben, hier steht ein totaler Tollpatsch. So Handwerklich begabt, wie ein Maulwurf gekreuzt mit einem T-Rex, bewies ich jedoch das gerade in diesem Vater dasein mein Herz aufblühte.Für mich war der Haushalt immer mein zweiter Arbeitsplatz, meine Wolfühloase. Sobald sich die ersten Duplo Steine hinter dem doofen Sofa verkriechen, alsbald auch   sämtliche Räume eingedeckt sind mit Spielzeug schütteln wir uns die Hand, okay? Was ich gerne gefragt werde: Was hältst du von Baby-Phone etc. ? Nichts, wir hatten hier welche herum liegen nur unser Kind war so laut da brauchte es keine Überwachung. Mag Elektronik uns Gutes tun nur meiner Meinung nach verlässt man sich zu sehr darauf. Wir Eltern können spüren sobald etwas mit unserem Kind los ist. Weibliche Intuition? Meine Mama legte mir wohl dieses Weibliche Upgrade mit in die Wiege. Du musst keine Herr Mama sein, noch lass dir von jedem Spielzeughersteller alles andrehen. Probiere dich aus – Papa traue dich! Herzlich Willkommen in einer Wundervollen Zeit!
Papa
(Instagram Name: herrmama)

Antworten von Papa (Instagram Mommy: _familiekunterbunt)

  1. Im Moment bin ich nicht viel im Netz unterwegs, aber wenn dann eher auf Facebook.
  2. Mitte März letzten Jahres, mit 22
  3. Ich kann von der Arbeit nach Hause und es lag eine tolle Botschaft mit Stofftier und dem Test am Esstisch.
  4. Live mit dabei
  5. Leider ist es uns finanziell nicht möglich, dass ich in Elternzeit gehe.
  6. Als sie das erste Mal Papa gesagt hat.
  7. Schlaft, solang ihr schlafen könnt & lasst es einfach auf euch zukommen. Man muss nicht von heut auf morgen ein Kind erziehen, sondern wächst mit.
Papa
(Instagram Mommy: _familiekunterbunt)

Antworten von Papa (Instagram Mommy: erdbeerpause)

  1. Ich habe keinen Instagram- oder Facebook-Account. Ich teile Fotos von meinen Kindern
hauptsächlich über die Whatsapp-Statusnachrichten oder versende Bilder an die
Familie.
  2. Im Jahr 2012 bin ich das erste Mal mit 26 Jahren Vater geworden. Nummer 2 folgte
2015 und Nummer 3 im Jahr 2017.
  3. Ich habe bei allen drei Schwangerschaften direkt nach dem Arztbesuch Bescheid bekommen - natürlich durch meine Freundin. Beim ersten Kind hab ich sie vom Arzt abgeholt und es gleich noch im Auto erfahren.
  4. Ich war bei allen drei Kindern mit im Krankenhaus und im Kreißsaal. Das war sehr wichtig für mich und auch ein emotional einmaliges Ereignis. Durch Urlaub und Elternzeit war es mir immer möglich, in den ersten Tagen viel Zeit im Krankenhaus zu verbringen.
  5. Beim ersten Kind habe ich noch studiert und war somit viel zu Hause. Ich habe in diesem Semester wenig Seminare belegt, um möglichst viel Zeit mit dem Kleinen verbringen zu können. Nach dem Studium war ich ein halbes Jahr mit ihm zu Hause, während die Mama arbeiten gegangen ist. Bei unserem zweiten Kind hatte ich 3 Wochen Urlaub und beim Kleinen 2 Monate Elternzeit direkt ab der Geburt.
  6. Da gab's so viele schöne Momente... Es ist schwer das auf "den" schönsten Moment zu reduzieren. Natürlich die ersten Momente nach der Geburt, das erste Lächeln, das erste Mal "Papa" genannt werden, die ersten Schritte etc. sind tolle Momente. Auch die gemeinsamen Familienausflüge und -urlaube waren immer etwas Besonderes.
  7. Habt Selbstvertrauen! Als Papa erledigt man sicher die ein oder andere Aufgabe anders... Beim Wickeln, Baden, Umziehen, Tragen, Spielen und Toben ... Lasst euch nicht durch Omas, Verwandtschaft und co verunsichern... Papas sind eben nicht Mamas - und das ist auch gut so 🙂 Nehmt auf jeden Fall Elternzeit! Diese Zeit intensive Zeit schweißt noch enger zusammen und ist ein absoluter Gewinn! Nicht nur für euch, sondern auch für eure Frau, die nach der Geburt die Unterstützung sicherlich brauchen kann - und für den kleinen sowieso! Auch danach ist "Papa-Zeit" wichtig! Am besten einfach feste Zeiten einplanen, in denen ihr alleine etwas mit eurem Kleinen macht. Das ist gut für die Bindung und entlastet zudem auch die Mama.
Papa
(Instagram Mommy: erdbeerpause)

Antworten von Papa (Instagram Mommy: powermotherofthreekids)

  1. Bin bei Instagram. Teile aber Bilder lieber bei Facebook.
  2. Mit 29 Jahren.
  3. Meine Frau hat mich heulend angerufen und mir die tolle Nachricht erzählt.
  4. Ich war bei der Entbindung dabei.
  5. Nein. Meine Frau ist Vollzeitmama, aber ich könnte mir auch vorstellen Elternzeit zu nehmen.
  6. Die Geburten (habe 2 Kinder und ein Stiefkind) ansonsten sind für mich alles tolle Momente mit den Kindern. Da ich viel arbeiten bin nutze ich die wenige Zeit um so mehr mit ihnen.
  7. Keine Angst vor dem Papasein haben. Vorallem wenn man das erste mal Vater wird. Es ist das schönste im Leben Papa (Eltern) zu sein.
Papa
(Instagram Mommy: powermotherofthreekids)

Antworten von Papa (Instagram Mommy: mummylifewithmila)

  1. Nein, nur meine Frau teilt Bilder von uns auf Instagram

  2. Ich wurde 2016 das erste Mal Papa 

  3. als meine Frau im Krankenhaus war um es dort zu erfahren und das          endgültige Ergebnis hatten wir, als sie dann ein paar Wochen später beim Frauenarzt war 😊

  4. ich war mit meiner Frau im Kreißsaal und war bei der Geburt dabei!

  5. Nein, ich habe keine Elternzeit genommen.

  6. alle Momente mit meiner Tochter sind schön, aber die Geburt war das allerschönste 😊

  7. • keine Angst zu haben vor dem Papa werden  • seine Frau so gut es geht zu unterstützen • jede Sekunde mit dem Kind genießen • diesen maischen Moment während der Geburt genießen, weil das ist der schönste Moment 😊

Papa
(Instagram Mommy: mummylifewithmila)

Antworten von Papa (Instagram Mommy: minnime_and_me)

  1. Ich habe zwar einen Insta Account, teile aber sehr sehr selten Bilder von meiner Familie.
  2. Im April 2016
  3. Als meiner Frau schlecht war (nach ihren Aussagen vom Döner) wusste ich eigentlich schon, dass sie schwanger ist. Da sie nicht hören wollte, haben wir gemeinsam getestet.
  4. Im Kreißsaal bei der Geburt dabei.
  5. Ja, ich habe zwei Monate Eltern Zeit genommen. Einmal im 4. Lebensmonat und einmal im 14. Würde ich auch immer wieder so machen.
  6. Es gibt keinen “schönsten Moment”. Es sind alle Momente besonders schön. Und jeder noch so kleine Fortschritt ist unbezahlbar.
  7. Auf jeden Fall viel Zeit mit der Familie zu verbringen und wenn es möglich ist Elternzeit in Anspruch zu nehmen, denn die Zeit gibt dir niemand wieder.
Papa
(Instagram Mommy: minnime_and_me)

Die Papiseite – Auch Väter haben viel zu erzählen.

Eltern werden ist nicht für Mütter etwas ganz besonderes. Auch Väter haben diesen wichtigen Schritt im Leben zu meistern. Sie müssen ebenfalls Verantwortung für ein neues Lebewesen übernehmen, waren neun Monate gebannt auf Ihr Kind und sind womöglich auch fiebernd und betend im Kreissaal mit dabei. Genau aus diesem Grund haben wir die Papiseite ins Leben gerufen. Auch Väter sollten die Möglichkeit haben mehr von sich Preis zu geben und Ihre Sicht der Dinge im Bezug aufs Eltern werden in die Welt zu schreiben.

Natürlich haben nicht alle Väter einen Instagram Account und auch die meisten Papis praktizieren einen regen Austausch im Netz mit Gleichgesinnten nicht so intensiv wie Mütter. Dennoch wollten wir auf Kiddeo beiden Elternparts die Möglichkeit geben sich mitzuteilen. Wir haben unterschiedliche Instagram Mommys angeschrieben und Ihnen bei Interesse einen Papifragebogen zugesandt. So hatten wir schon bald fabelhafte Antworten unterschiedlicher Väter im Posteingang.

Die Papiseite: Auch Papis möchten sagen wie es war

Ja wie war es denn so Papi zu werden? Wie erfahren Papis von der freudigen Nachricht über den Nachwuchs? Sind Väter gerne mit im Kreissaal dabei oder warten lieber draußen? Es gab viele Fragen die uns eingefallen sind und wir haben einen interessanten Fragebogen für alle Papis erstellt. Jeder konnte diese Fragen so lang oder so kurz wie möglich beantworten.

Anhand der Antworten merkten wir schnell, dass auch Väter das Bedürfnis verspüren sich mitzuteilen und sehr dankbar über die Papiseite waren. Wir sind begeistert und freuen uns über jede Antwort und wünschen der gesamten Kiddeo Community sehr viel Spaß beim lesen.

Kiddeo befragt Väter: 7 Fragen und 7 Antworten

Die Kiddeo Community wächst nach und nach und da wir auf Kiddeo immer von Eltern sprechen, haben wir mit unserer Papiseite endlich auch explizit was für Väter kreiert. Der Fragebogen enthält 7 Fragen und sorgt demnach für 7 individuelle Antworten. Jeder Vater kann einen Fragebogen beantragen, diesen beantworten und an uns zurücksenden. Es verbraucht nicht viel Zeit ein bisschen über sich zu erzählen, aber genau diese Antworten helfen anderen Gleichgesinnten. Auch weitere Papa Tipps sind hilfreich, um Vätern die Angst vor dem Eltern werden zu nehmen. Aber lest doch einfach selbst nach.

Kiddeo ist die Plattform auf der Eltern Ideen für Kinder erhalten und darüber hinaus die Chance haben sich etwas von der Seele zu schreiben. Wie bei der Papiseite.

Wir freuen uns darauf immer wieder weitere Pojekte auf Kiddeo ins Leben zu rufen. Die Plattform bietet jedem, der ein Teil unserer Kiddeo Community ist, sich mitzuteilen, sich zu beteiigen und sich auf dieser Plattform zu verewigen. Jeder sollte auf Kiddeo die Freiheit haben etwas zu schreiben, andere Eltern kennenzulernen und sich stark zu fühlen.

Wenn Ihr ein Thema auf dem Herzen habt oder jemanden kennt der gerne schreibt und ebenfalls ein Teil unserer Kiddeo Community werden möchte, dann schreibt uns einfach direkt eine Mail an info@kiddeo.de und erzählt uns genaueres über Euer persönliches Wunschthema. Kiddeo bloggt und jeder in unserer Kiddeo Community kann mitbloggen.

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