Mama sein im Jahr 2020

5 positive Dinge, die ich als Mama in diesem besonderen Jahr gelernt habe

Ein Beitrag zum Corona Jahr 2020 von nadiaxdiary.

Das Jahr 2020 – ein Ausnahmejahr, so wie es bis jetzt wohl noch nicht gegeben hat. Ein Jahr voller Herausforderungen für jeden von uns. Gefühlt jeder unserer Lebensbereiche wurde von einem Tag auf den anderen durch das Corona Virus und die damit einhergehenden Veränderungen tangiert – sei es im Beruf, im Sozialen Umfeld oder natürlich auch in unserem Familienleben.

Weltweit breitete sich das gefürchtete Corona Virus aus & damit auch die Sorgen, Ängste und Unsicherheiten. Neue Maßnahmen & tiefgreifende Änderungen unseres vorher normal geglaubten Alltags, der gesamten Arbeitswelt, der Kinderbetreuung & natürlich auch des Gesundheitswesens stellten die ganze Welt auf den Kopf. Corona – ein Thema das man sich kaum noch wegdenken kann.

Doch ist dieses Virus wirklich “nur” das, was das Jahr 2020 ausmacht? Ist da nicht doch mehr, was ein ganzes Jahr ausmachen muss? Es wäre doch so verdammt schade, wenn wir uns später mal an 2020 erinnern und nur die Ängste & Sorgen im Kopf haben. Deshalb möchte ich im Folgenden möchte imich gerne mal auf 5 positive Dinge fokussieren, welche ich im Jahr 2020 als Mama & auch wir als Familie gelernt haben.

Das Jahr 2020: Wie die Corona-Quarantäne uns als Familie berührt hat.

“2020 wird unser Jahr.” – so sind zu mindestens wir, als durchschnittliche vierköpfige Familie, in das neue Jahr 2020 gestartet. Wir, das sind mein Mann (29) und ich (27), sowie unsere zwei Töchter (3 und 1.5 Jahre alt). Gemeinsam leben wir im wunderschönen Zürich in der Schweiz. Unser Alltag sieht so aus, dass die Kinder 3x pro Woche ganztags eine Kita besuchen und ich 60% in Teilzeit arbeite & mein Mann in Vollzeit. Die Tage, welche ich mit meinen Kindern zu Hause bin, genieße ich sehr.

Vorweg sei gesagt, dass ein Kitabesuch an nur manchen Tagen der Woche in der Schweiz keineswegs selbstverständlich ist. Generell muss man nach 16 Wochen Elternzeit (ja, es sind nur 16 Wochen bezahlt). wieder anfangen zu arbeiten & die Kinder gehen in die Kita. Wenn der Arbeitgeber so gnädig ist, darf man nach der Geburt sein Pensum reduzieren oder ein paar Monate unbezahlten Urlaub anhängen. Das muss man sich aber erst einmal leisten können, denn oft reicht ein Vollzeitlohn leider nicht für eine Familie aus. Die Kitakosten sind auch oft mindestens genauso hoch, wie z.B. eine Miete (pro Kind). Sprich – unterm Strich muss es sich rechnen, dass man genug arbeiten kann, um die Kita und das Leben zu finanzieren. Wir leben gerne in der Schweiz & soweit hat für uns immer alles gepasst und sich gerechnet. Wie gesagt – bis jetzt.

Wir wussten, dass dieses Jahr für uns viel anstehen würde: schon zu Beginn des Jahres musste mein Mann seine Diplomarbeit in der Universität abgeben. Darauf folgte eine Operation, welcher ich mich unterziehen musste. Und dann war ja noch der lang ersehnte Umzug in unsere neue Traumwohnung. Voller Vorfreude haben uns schon auf die vielen tollen Erlebnisse als Familie gefreut. Dazu hinzuzufügen ist, dass wir in seit 2016 in der Schweiz leben und wir durch die neue Wohnung uns das Gefühl erhofften, endlich angekommen zu sein.

Mit einer durch und durch positiven Einstellung starteten wir also in das neue Jahr und meisterten unsere ersten geplanten Meilensteine. Wir waren glücklich. In den Nachrichten hörte man schon, dass sich das Corona Virus ausbreitet. Bald würde es auch bei uns ankommen – das war uns sofort klar. Damit kamen natürlich auch die Sorgen zu uns. Oder sagen wir lieber – die Ungewissheit: Wie wird das alles werden? Sind wir gefährdet? Wie erklärt man das den Kindern? Wir als Eltern sind ja schließlich Vorbilder. Fragen über Fragen. Gedanken über Gedanken. Und ehe man sich versieht – hallo Lockdown.

Da waren wir nun. Wir saßen in unserer Wohnung zwischen Unmengen an bereits gepackten Umzugskartons und auseinander gebauten Möbeln. Zwei kleine Kinder, welche wir zu Hause betreuen müssen und gleichzeitig im Homeoffice weiterarbeiten. Die Kita bot nur Notfallbetreuung an für Eltern, welche im Gesundheitssektor oder anderen “essentiellen” Sektoren arbeiten (mein Mann und ich sind beide im Bankensektor & gehörten da nicht dazu).

Die Kinder zu Hause zu betreuen und gleichzeitig zu arbeiten, als sei alles, wie immer hat bei mir nicht funktioniert. Ich musste unbezahlten Urlaub nehmen, aber die Kitakosten blieben natürlich trotzdem zu bezahlen. Dies wurde zu unserer ersten Sorge (zum Glück gab es dann Lohnersatzzahlungen vom Staat (nach 2 Monaten)). Außerdem waren die Grenzen zu & damit die Sorge Nummer 2 – wann werden wir unsere Familien wieder sehen? Hinzu kam meine dritte große Sorge bezüglich der Kinderbetreuung. Kann ich es schaffen, meinen Kindern genauso viel Action und Spaß zu bieten, wie sie es von der Kita kennen? Wie werden sie damit klar kommen, einige Zeit lang ihre Freunde nicht zu sehen? Und dann natürlich die Angst zu erkranken. Niemals hätten wir es uns träumen lassen, dass es so weit kommen könnte.

Schnell wurde uns klar, dass die gesamte Situation uns vor komplett neue Tatsachen gestellt hat & es nun an uns lag, das Beste daraus zu machen. Doch Positivität im “neuen” Alltag zu finden, ist gar nicht so einfach, wenn man doch vor so viel Ungewissheit steht. Es hat nicht lange gedauert & da kam ein wunderschöner Lichtblick zu uns, welcher uns unglaublich viel Kraft gab – ein positiver Schwangerschaftstest. Unglaublich, was das so mit einem macht. Von jetzt auf gleich wussten wir wieder was uns am Wichtigsten ist – die Familie. Wir haben begonnen, uns nicht mehr auf die Sorgen zu fokussieren, sondern bewusst unsere neu gewonnen Familienzeit zu genießen.

Erkenntnis 1: Gesundheit ist das Wichtigste. Alles andere regelt sich.

Jeder kennt die Sätze „Gesundheit ist das Wichtigste“ oder „Hauptsache gesund“ – wie wichtig & wahr diese sind, hat sich vor allem während 2020 gezeigt. Das Corona Virus brachte durch die hohe Ansteckungsrate und teilweise sehr schwere Verläufe unser gesamtes Gesundheitssystem ins Schwanken. Auch ich machte mir große Sorgen um meine Familie. Fast täglich sahen wir die rapide steigenden Fallzahlen – klar kommt da die Angst. Im Bekanntenkreis kamen natürlich auch Fälle auf. Familien wurden auseinander gerissen. Mir wurde bewusst, wie dankbar wir sein können, dass wir allgemein alle gesund sind. Dass es eben nicht selbstverständlich ist, dass man gesund ist. Dass wir alle glücklich als Familie zusammen sein können. Was sind da schon unsere finanziellen Sorgen dagegen? Wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen.

Im Nachhinein finde ich es wirklich komisch, dass da tatsächlich so ein Virus aufkommen muss, damit wir die ebenen Nicht-Selbstverständlichkeit von Gesundheit realisieren. Was wir für ein Glück haben. Da wird so ziemlich alles Andere dagegen relativiert. Die Dankbarkeit hat mir sehr geholfen zu verstehen, dass eben doch nicht alles so schlecht und negativ ist – sondern, dass wir fast schon ein Privileg besitzen, gesund zu sein.

Erkenntnis 2: Dankbarkeit für das Alltägliche ist essentiell.

Wie oben schon angetönt, Dankbarkeit wird bei uns jetzt groß geschrieben. Dankbarkeit für so Vieles. Wir verlieren uns oft im Alltag und leider tendiere ich dazu, nur das Negative & die Probleme zu sehen. Die Quarantäne hat mir ganz klar vor Augen geführt, wie gut wir es eigentlich haben. Wir sind gesund, haben ein tolles Zuhause, tolle Kinder & genug zu Essen – also was will man mehr?

Tatsächlich habe ich mir in der Lockdown Zeit ein Dankbarkeitsbuch angelegt & schreibe seitdem bis heute täglich mindestens 3 Dinge hinein, für die ich an diesem Tag dankbar bin. Es macht sofort gute Laune und das Aufschreiben und Visualisieren verbreitet Positivität. Negative Ereignisse und Sorgen sehe ich dann immer als „weniger wert“ an. Meistens schriebe ich tatsächlich abends in mein Notizbuch – so gehe ich dann auch mit guten und positiven Gedanken schlafen.

Klar ist mir bewusst, dass das Leben generell auch negative Phasen hat, in denen es sehr schwer sein kann, etwas Positives zu finden. Aber genau dann sollte man sich die Dankbarkeit für die kleinen & unscheinbaren Dinge ins Gedächtnis rufen. Denn Corona hat uns doch allen bewusst gemacht, wie wichtig schon allein der „normale“ Alltag für uns alle ist. So kann man eigentlich für jeden neuen Tag dankbar sein – denn wie antwortete schon Winnie Pooh damals auf die Frage : „What day is it?“ – „It´s today. My favorite day!“

Erkenntnis 3: Das Leben lässt sich nun einmal nicht planen.

Ich persönlich bin ein totaler Ordnungsmensch. Ich liebe es, wenn die Wohnung sauber ist & wenn alles „nach Plan“ läuft. Am liebsten würde ich alles organisieren und planen. Früher habe ich es auch so gehandhabt und meine Tage teilweise bis auf die letzte Minute durchgeplant.

Natürlich habe ich seit ich Mutter bin, schnell gelernt, dass es nicht so einfach ist, mit Kinder überhaupt etwas zu planen – da ist man eher mir Schadensbehebung beschäftigt. Am Anfang ist mir dies so schwer gefallen, dass ich keine Struktur im Alltag mehr gefunden habe und einfach so „in den Tag hineinleben“ musste. Als unsere Große dann immer älter wurde, habe ich begonnen, kleine Routinen einzuführen und langsam wieder unseren Alltag zu planen. Mit ihrem Kitaeintritt und meiner Rückkehr ins Berufsleben hatte ich dann wieder das tolle Gefühl der Ordnung. Die Routine war wieder da (wenn auch durch die Kinder etwas anders natürlich).

In der Lockdown Zeit wurde dann mein Faible für Organisation erneuet auf die Probe gestellt & ich musste umdenken. Oft stand ich schon am Morgen ganz verzweifelt auf & dachte mir „warum räume ich eigentlich überhaupt auf?“. Die Kinder haben mich gut eingenommen und der Haushalt blieb liegen. Irgendwo las ich dann den Satz, dass man in einer Wohnung ja auch lebt – und dass es okay ist, wenn eben nicht alles immer nur perfekt ist. Nach nur ein paar Tagen merkte ich, dass es auch ohne komplette Organisation funktioniert. Nach und nach entwickelten wir neue Routinen, angepasst an den neuen Alltag. Es funktionierte tatsächlich fast von alleine. Und seien wir mal ehrlich: was lässt sich schon im Leben planen?

Erkenntnis 4: Wir wachsen mit unseren Kindern & können auch von ihnen lernen.

Wie gesagt, neige ich ein wenig zu Perfektionismus und tendiere dazu, genervt zu reagieren, wenn mal irgendwas anders läuft, als geplant. Natürlich war die Situation mit der Kinderbetreuung zu Hause auch ein solcher Faktor, der mich leicht überfordert hat zu Beginn.

Anfangs habe ich sogar versucht, die Tage und Aktivitäten zu Hause zu planen, musste aber dann doch schnell feststellen, dass es so nicht funktioniert. Kinder sind nun mal keine Roboter – wenn sie keine Lust haben, dann haben sie keine Lust. Spielzeuge werden natürlich auch schnell langweilig, denn zu Hause hat man ja nicht so eine große Vielfalt, wie in der Kita. Man kann versuchen, sie unterschiedlich zum Spielen anzuleiten, aber im Endeffekt hat man als Eltern keinen großen Einfluss. Langeweile und Frustration machten sich breit im Alltag & ich wurde richtig verzweifelt.

Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass die Kinder sich viel besser mit sich alleine beschäftigen können, als wenn ich ständig versucht habe, sie zu etwas zu animieren. Vor allem die Große hat sich super gut selbst beschäftigen können und wurde viel ausgeglichener, wenn ich sie alleine entscheiden lassen habe, was sie machen möchte. Ich habe schnell bemerkt, dass ich gar nicht so viel machen muss – gar nicht so viel planen muss. Den Druck machte ich mir selber.

Außerdem haben die Kinder uns vor Augen geführt, wie einfach und unbeschwert das Leben und der Alltag sein kann, wenn an eben von den festen Strukturen auch mal abweicht. Wie viel man gemeinsam entdecken kann, wenn man eben mal nicht alles nur „nach Plan“ lebt. Diese kindliche Leichtigkeit habe ich dann übriges auch auf andere Lebensbereiche übertragen – so bekommt man ganz schnell andere Blickwinkel auf die Dinge.

Erkenntnis 5: Es gibt keine Situation ohne Ausweg.

Dies ist für mich persönlich das größte Takeaway. Wir alle haben Verantwortung für uns, unsere Kinder und unsere Familien. Da ist es nur verständlich, dass man sich schnell sorgt oder eben in Panik und Verzweiflung verfällt, wenn etwas Unbekanntes oder Negatives in unser Leben und unseren Alltag tritt. So wie auch Corona und der Lockdown. Täglich haben mein Mann und ich abends, wenn die Kinder im Bett waren, über unsere Sorgen gesprochen und oft ist der Satz „Wie soll das nur werden?“ gefallen.

Menschen sind den geregelten Alltag gewöhnt und es fällt uns sowieso schon schwer, Veränderungen anzunehmen – vor allem, wenn diese einen negativen Effekt auf uns haben können oder uns eben Sorgen bereiten. Viel zu oft beschweren wir und dann & wiederholen die Probleme & Sorgen immer und immer wieder, anstatt lieber gleich Lösungen zu suchen.

So begannen auch wir direkt nach Lösungen zu suchen bzw. uns zu informieren, wie wir unsere Sorgen „loswerden“ könnten. Sorge Nummer 1, das Finanzielle, konnten wir mit nur ein paar Anrufen bei den Behörden aus der Welt schaffen (Stichwort: Lohnfortzahlungen). Sorgen Nummer 2 (das Soziale) und 3 (die Kinderbetreuung) haben sich dann auch eingependelt. Da ist viel die jeweilige Sichtweise gefragt. Anstatt sich z.B. darum zu sorgen, wann man den endlich seine Familien wieder sehen kann, sollte man lieber umdenken & sich vor Augen halten, dass eben nur der Lockdown uns geholfen hat, dass das Virus eingedämmt und die Grenzen wieder öffnen konnten. Oder anstatt zu denken, dass man die Kinder nicht alleine bei Laune halten kann, sollte man z.B. die neu gewonnene Familienzeit, welche durch das Homeoffice entstanden ist, genießen.

Bewusst nach Auswegen und Lösungen suchen ist anstrengend und erfordert viel Kraft. Aber wenn man sich traut und einfach nach vorne geht, anstatt auf der Stelle zu bleiben & sich zu beschweren, kann man sich selbst viel schneller helfen und zufriedener weiter in eine positive Richtung gehen.

Das Jahr 2020 ist so viel mehr, als “nur” Corona!

Natürlich ist Corona dieses Jahr (und wahrscheinlich auch nächstes Jahr noch – wer weiß?) noch immer das Thema Nr. 1 in unserem Alltag. Das Corona Virus hat die Welt in Rekordzeit überrollt und uns alle besorgt, verängstigt und auch einfach genervt. Zig neue, sich ständig ändernde Maßnahmen und Regelungen bestimmen seit Frühjahr 2020 unseren Alltag. Corona ist noch immer omnipräsent.

Was man sich doch aber auch immer vor Augen halten sollte, wie auch die beschriebenen Erkenntnisse – 2020 ist viel mehr als “nur” Corona. Es ist ein eigenes, wenn auch extrem besonderes, Jahr. Ein Jahr, für das wir dankbar sein sollten. Ein Jahr, welches uns täglich über uns selbst hinaus wachsen lässt. Ein Jahr, das uns zum Nachdenken anregt und uns dazu bringt, als Familien zusammen zu halten & uns um unsere Mitmenschen zu kümmern. Ein Jahr, welches uns hilft, uns persönlich und vor allem als Eltern zu entwickeln, den routinierten Alltag zu überdenken, ihn zu optimieren & unser eigenes Glück, Gesundheit und die positiven Aspekte des Alltäglichen bewusster wahrzunehmen.

Verrückt, dass es erstmal ein solches Virus um die Ecke kommen muss, damit uns einfache Grundkonzepte wie Dankbarkeit, Achtsamkeit und Nächstenliebe wieder bewusster werden. Ich will nicht behaupten, dass ich dankbar bin für die Quarantäne, aber für uns als Familie hat diese Zeit eine besondere Bedeutung, denn sie hat zu eine tollen Wendung beigetragen – mehr bewusste Familienzeit.

Natürlich ist es nicht immer leicht, nur für sich zu sein. Keine sozialen Kontakten (vor allem für die Kinder), begrenzter Platz und auch die Beschäftigungsideen, die irgendwann ausgehen – all dies belastet auf Dauer (und das ist auch völlig normal), aber es regt eben auch zu mehr Kreativität, mehr bewusstem Miteinander, neuen Alltagsideen und kleinen Veränderungen an. Wir überdenken festgefahrene Strukturen & wir wachsen an neuen, unerwarteten Herausforderungen und Veränderungen – sowohl persönlich, als auch als Familie.

Wir alle sind und waren in der gleichen Situation & wir alle haben es gemeistert. Seid stolz auf euch. Habt Mut. Habt Freude & schätzt jeden einzelnen Tag mit euern Liebsten. Ach ja: uns seid gespannt, was das Jahr 2020 noch so für uns bereit hält.

Let positivity always win & never give up,
Nadia

*Vielen lieben Dank an kiddeo.de für die Möglichkeit dieses Gastbeitrags.*


Über mich & meinen Instagram Blog:

Mein Name ist Nadia & ich bin das Gesicht hinter dem Instagram Blog @nadiaxdiary. Ich bin 27 Jahre alt, seit 2016 glücklich verheiratet, arbeite in Teilzeit, Mama von zwei Mädchen (2017 & 2019) & ganz bald schon Dreifachmama. Meine Wurzeln liegen in Russland und Deutschland. Für mein Studium der Wirtschaftswissenschaften bin ich 2012 nach Basel (Schweiz) gekommen und seit 2016 lebe ich mit meiner Familie in Zürich (Schweiz).

nadiaxdiary

Meine Ziele als Mama-Blogger sind vor allem, meine persönlichen Erfahrungen, Sorgen, tolle Momente & Gedanken, als Mama zu teilen & andere in jeglicher Art und Weise zu inspirieren. Ich würde mich selbst als “realistische Optimistin” beschreiben – mit dem großen Ziel, die positiven Seiten im allen Situationen und Lebenslagen zu sehen & meine “daily dose of happiness” mit meinen Freunden, Familie & mittlerweile knapp 10k Followern zu teilen.

Im August 2018 habe ich meinen Instagram Blog @nadiaxdiary als ganz persönliches und anonymes Online-Tagebuch begonnen, um unseren Weg zu Baby Nr. 2 zu dokumentieren. Zuerst teilte ich dazu die Kinderwunschzeit und meine gesamte zweite Schwangerschaft mit meiner kleinen Community. Hauptthemen waren Schwangerschaft, Geburt und die magische Zeit danach mit einem Neugeborenen zu Hause. In dieser Zeit begann mein Blog zu wachsen. Ich begonnen auch mein tägliches Leben, meine Gedanken, Probleme, Motivationen, Tipps für den Familienalltag und Inspirationen zu teilen. Tägliche Stories und themenbezogene Posts, sowie ehrliche und authentische Produkt-Reviews und Empfehlungen sind mittlerweile ganz klar mein Fokus geworden. Die Themen erstrecken sich über verschiedene Aspekte des Alltag als Mama, Lifestyle und unser Familienleben. Ich liebe es sehr, mich mit meiner Community auszutauschen und mit tollen Firmen und Agenturen arbeiten zu dürfen.

Schaut doch gerne mal vorbei – ich würde mich sehr freuen!

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